Trauerfloristik-Knigge: Was wann angemessen ist
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Brautstrauß-Trends kommen und gehen — 2026 zeigt die Richtung klar: weg vom engen Biedermeier, hin zum lockeren, saisonalen Strauß mit Gräsern und Charakter. Was Bräute uns dieses Jahr tatsächlich bestellen.
Der kugelrunde, eng gepresste Biedermeierstrauß war zwanzig Jahre Standard — und wirkt auf den meisten Fotos heute wie ein Pauschalangebot. Was Bräute jetzt wollen: Sträuße mit Fall, mit Luft, mit Stielen, die man sehen darf.
Wiesenlook: Gräser, Kamille, Schabernack-Blüten — sieht aus wie selbst gepflückt, hält aber die Fotostrecke durch. Ein- Farb-Big-Band: eine Sorte in Massen — 40 Dahlien wirken mutiger als jede Mischung. Dried-and-Fresh: Trockenelemente zwischen Frischen, besonders bei Herbsthochzeiten.
Peonien im August gibt's nicht — es sei denn, man fliegt sie aus Südafrika ein. Inzwischen fragen Bräute selbst nach dem Kalender: „Was blüht zu meinem Termin?“ Das ist die gesündeste Entwicklung seit Jahren — besser für Preis, Haltbarkeit und Fußabdruck.
Bring zur Beratung gern Pinterest-Bilder mit — aber lass die Blumenauswahl offen. Wir finden die Stimmung deiner Referenz in dem, was zu deinem Termin gerade stark ist. Meist wird's dadurch sogar individueller als das Original.
Ein saisonaler Wiesenstrauß kostet weniger als ein eingeflogener Rosentraum — und sieht auf Fotos oft besser aus. Ab 95 € geht's bei uns los, Details stehen auf der Brautfloristik-Seite.
Betreut die Brautpaare des Hauses seit 2014 — 380 Hochzeiten und zählt jede neue Referenz mit.
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